Im Regionalfinale bei Pangea

Leander Dittrich (8c) und Emil Heck (8b) berichten von ihren Erfahrungen beim diesjährigen Regionalfinale des Mathematikwettbewerbs Pangea, in dem sie in der Klassenstufe 8 die Plätze 2 und 3 belegt haben. Herzlichen Glückwunsch!

Am 17.06.2017 fand in Berlin-Reinickendorf das Finale des bundesweiten Pangea-Mathematik-Wettbewerbs statt. Die sieben Aufgaben waren zwar ziemlich schwer, aber doch lösbar (hätte man genug Zeit gehabt). Die Wettbewerbsaufgaben wurden noch am selben Tag korrigiert, und am Nachmittag fand am Georg-Herwegh-Gymnasium die abwechslungsreiche Preisverleihung mit musikalischer Untermalung statt. Es hat insgesamt sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, es konnten im Rahmen des Pangea-Mathematik-Wettbewerbs einige Schüler für die Mathematik begeistert werden.

Text: Leander Dittrich, Klasse 8c (Schuljahr 2016/17)

Pangea-Regionalfinale 2017

In der Zwischenrunde hatte ich alle Aufgaben richtig gelöst und mich somit für das Regionalfinale am 17.06.2017 qualifiziert – schon zum zweiten Mal. Das war ein tolles Gefühl und ich habe mich auf den Wettbewerb gefreut, war aber auch am Abend davor sehr aufgeregt und angespannt.

Außer mir hatte sich noch Leander Dittrich aus der 8c für das Finale qualifiziert. Darüber haben wir uns sehr gefreut – auch, dass uns über den Vertretungsplan Glück gewünscht wurde, war sehr nett.

Das Regionalfinale fand am Georg-Herwegh-Gymnasium in Berlin-Hermsdorf statt. Als wir an der Schule ankamen, wurden die ca. 80 teilnehmenden Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Klassenstufen in unterschiedliche Räume aufgeteilt. Wir suchten uns einen Platz, danach wurden die Regeln vorgelesen und dann hatten wir genau 1 Stunde Zeit für sieben „Fünf-Punkte-Aufgaben“ (höchste Schwierigkeitsstufe). Die Aufgaben waren interessant, jedoch auch schwieriger, als in der Zwischenrunde - es waren jetzt nämlich keine Antwortmöglichkeiten mehr vorgegeben. Danach mussten wir bis zum Nachmittag warten, um die Ergebnisse zu erfahren. Diese Stunden waren etwas stressig, da man sich Gedanken macht, ob man nicht doch Fehler gemacht hat und man dann vielleicht schlechter abschneidet, als erhofft. Bis zur Preisverleihung nachmittags um 16:00 Uhr, war alles korrigiert. Bei der Preisverleihung gab es erst ein kleines Konzert und danach wurden die einzelnen Medaillen verliehen. Das war sehr aufregend und man ist auch ein bisschen stolz, dort stehen zu dürfen. Es herrschte eine schöne Stimmung – im Großen und Ganzen war es sehr spannend. Ich hoffe, dass ich beim nächsten Regionalfinale wieder dabei sein kann!

Text: Emil Heck, Klasse 8b (Schuljahr 2016/17)

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