Interview mit Frau Rupprecht

Zur Neueinführung einer Schülerzeitung am Goethe-Gymnasium wurde mit Frau Rupprecht, unserer Schulleiterin, folgendes Interview geführt:

Es gab schon einmal eine Schülerzeitung. Wie lange? Warum wurde damit aufgehört?

Es gab viele Schülerzeitungen an der Schule. Es gab einmal eine stabile Zeitung an der Schule, welche Keryx (Anm.: griech. "Verkünder, Ausrufer") hieß. Die letzten Versuche von Schülerzeitungen gingen maximal ein Jahr. Es hat aufgehört, weil kaum noch Schüler dazu bereit waren, Artikel zu verfassen.

Hat sich die Schülerzeitung gut durchgesetzt und wie viel hat sie gekostet?

Sie hat sich immer gut durchgesetzt, wenn eine da war. Die Schülerschaft war dankbar. Sie hat ca. 50 Cent gekostet.

Was halten Sie davon, eine Schülerzeitung wieder zum Laufen zu bringen?

Ich halte viel davon, dass eine Schülerzeitung zum Laufen gebracht werden soll, und freue mich sehr.

Würde der Förderverein das Projekt unterstützen?

Das weiß ich nicht, weil ich nicht im Vorstand des Fördervereins bin. Hier müssten Sie zum Beispiel Herrn Schmitz fragen.

Muss ein Pflichtexemplar der Schülerzeitung an die Landesbibliothek abgeliefert werden?

Nein, soweit ich weiß, nicht.

Orientiert sich eine Schülerzeitung am Pressegesetz?

Ja, natürlich: Es muss ein Impressum geben und es muss klar sein, wer dafür verantwortlich ist.

Darf man als Schüler auch die Buchhaltung führen?

Auf jeden Fall, denn die Buchhaltung wurde schon immer von Schülern gemacht. Es wurden auch von den Schülern Druckkosten etc. bezahlt und die Einnahmen verwaltet.

Vielen Dank für die Informationen!

Interview: Botan Kormaz, 8b; Leonardo Preuss, 9c (Schuljahr 2014/15)

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