Herr Semenovykh

1. Wie heißen Sie mit vollem Namen?

Denis Semenovykh.

2. Wann sind Sie geboren?

1980.

3. Seit wann sind Sie am Goethe-Gymnasium?

Seit dem Schuljahr 2015/16.

4. Welche Fächer unterrichten Sie?

Mathematik und Physik.

5. Haben Sie vorher an einer anderen Schule unterrichtet? An welcher?

Nein, nur an einer Universität.

6. Warum sind Sie Lehrer geworden?

Ich habe die Zuneigung zu diesem Beruf vermutlich von meiner Mutter und Oma geerbt.

7. Bereuen Sie es manchmal, Lehrer zu sein?

Nur wenn ich Aufsicht in der Mensa habe!

8. Wie versuchen Sie, die Schüler/innen zu motivieren?

Durch Aufgaben, die mich vor vielen Jahren selbst fasziniert haben.

9. Was war Ihr schönstes / schlimmstes Erlebnis an der Schule?

Schönstes: zu sehen, dass die Schüler Spaß an Mathematik bekommen. Schlimmstes: fünfminütige Pause - in denen kann ich wirklich nichts schaffen.

10. Haben Sie besondere Aufgaben an der Schule?

Nein.

11. Wie kommen Sie zur Schule?

Jetzt zu Fuß, und ich freue mich sehr über diese Möglichkeit.

12. Hatten Sie früher einen anderen Beruf? Wenn ja, welchen?

Ich habe an einer Universität in Russland unterrichtet und geforscht.

13. Was war Ihr Traumberuf?

Kosmonaut - wie bei allen sowjetischen Jungen, denke ich.

14. Wie lautet Ihre Email-Adresse?

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" target="_blank">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

15. Was für Hobbies haben Sie?

Radfahren, Fitness, Deutsch, Reisen, Lesen.

16. Welche Musikart hören Sie am liebsten?

Bin leider kein Musikfan. Manchmal merke ich, dass mir etwas gefällt, aber eine bestimmte Musikart kann ich nicht nennen.

17. Was ist Ihr Lieblingsbuch?

"Master und Margarita" des russischen Schriftstellers Michail Bulgakow.

18. Welchen Film würden Sie empfehlen?

Ich mag russisches Kino der 80er Jahre. Diese Filme sind aber nicht weltbekannt.

19. Was essen Sie gern?

Alles außer Schweinefleisch.

20. Leben Sie gern / nicht gern in Berlin?

Ich finde Berlin ganz nett zum Leben.

(erstellt: Schuljahr 2015/16)