Atemberaubende Ausblicke und antike Ausgrabungen

Eine Chronik der Griechenlandfahrt 2015

Am Montag, den 13. April 2015, um 9:55 startete die lang ersehnte, zweiwöchige Studienfahrt nach Griechenland. Die Vorbereitungen, die in Form von Referaten über antike Stätten, geschichtliche Hintergründe, Religion bis hin zur aktuellen politischen Situation reichten und schon Anfang des Jahres begonnen hatten, steigerten die Vorfreude der beiden fahrenden Alt-Griechisch-Leistungskurse und einiger Grundkursschüler enorm.

Drei Stunden später landeten wir auf dem Flughafen E. Venizelos in der Nähe Athens, wo uns gutes Wetter begrüßte. Vom Bus aus konnten wir einen ersten Eindruck von der griechische Landschaft gewinnen. Unser Hotel war zentral nahe der Akropolis, der Agora und Plätzen des öffentlichen Lebens gelegen, die wir bei einem ersten Spaziergang nach der Ankunft sichteten. Dabei sahen wir die sonnenbeschienene Stadt Athen von oben, während wir die Wege zur "hohen Stadt" (altgriech. akro-polis) entlang gingen. Die gewonnenen Eindrücke motivierten uns, den Spaziergang zu verlängern, sodass wir uns auch den Zeustempel, das Panathenäen-Stadion, in dem 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit stattfanden, und das Parlamentsgebäude am Syntagma-Platz im Vorübergehen "mitnahmen". Zurück im Hotel genossen wir abends den sternenreichen Himmel von der Dachterrasse aus.

Warten auf ...
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... die Wachablösung am Syntagmaplatz ... die Wachablösung am Syntagmaplatz
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Agora - Mittelpunkt des antiken Athen Agora - Mittelpunkt des antiken Athen
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Auf der Dachterrasse des Auf der Dachterrasse des

Der zweite Tag begann mit der Besichtigung der wohl bekanntesten griechischen Stadtfestung - der Akropolis von Athen. Während der Reise führten wir Schüler selbst unsere Reisegruppe durch die Stätten, die wir besichtigen; wir nutzten nie eine Führung von außen. Mit gut vorbereiteter Führung gingen wir auf die Architektur und Geschichte der Gebäude ein und sahen den Parthenon, der der Stadtgöttin Athene geweiht war und als architektonisches Meisterwerk voller mathematischer Proportionen gilt, den Niketempel, der die Göttin des Sieges ehrt, das Dionysostheater am Fuß der Akropolis, in dem damals Festspiele der antiken Theaterkultur aufgeführt wurden, und weitere Gebäude, bevor wir durch das Akropolis-Museum geführt wurden.
Unter gleichbleibend guter Moderation wurden uns Beispiele griechischer Statuen und Friese in dem 2009 eröffneten Neubau des Akropolis-Museums gezeigt. Durch die Vorbereitungen waren wir Schüler eng mit der bildenden Kunst vertraut und konnten uns nun vor Ort ein Bild dazu machen. Im oberen Stockwerk konnten wir Nachbildungen des gut erhaltenen Frieses betrachten, der sich über den Säulen rund um die Cella des Parthenon zog und dessen Originalteile sich bis heute im Britischen Museum in London befinden.

Nachmittags ging es auf den nahe gelegenen Friedhof im Kerameikos-Viertel. Dort sahen wir, wo die antike Stadtmauer verlief und athenische Gräber lagen.

Am dritten Tag in Athen besuchten wir das Nationalmuseum. In ihm befanden sich Ausgrabungsstücke von allen Orten, die wir im Verlauf unserer Fahrt noch besuchten sollten. Gegenseitig führten wir uns mit kleinen Referaten durch das Museum und fotografierten Ausstellungsstücke, auf die wir später an Orten wie Santorin, Mykene, Olympia und Sparta wieder Bezug nahmen.
Am Nachmittag gingen wir zur weitläufigen Agora, dem Schauplatz des öffentlichen Lebens, der als Marktplatz, als Versammlungsort und als Platz für öffentliche Spiele diente. Wir erliefen uns auf ihr den Hephaistos-Tempel, die Überreste der römischen Gerichtsgebäude, das Gefängnis des Sokrates und das Agora-Museum. Außerdem erkundeten wir die Hügel und Versammlungsorte Pnyx und Areopag, ebenfalls wichtige Stätten der attischen Demokratie.

Die nächsten Tage verbrachten wir auf Santorin, einer der südlichen Kykladen-Inseln. Die vor allem für seine Geologie und Flora bekannte Vulkansteininsel zeichnet sich durch eine 150-350m hohe Steilküste aus, die einzigartige, verschiedenfarbige Gesteinsschichten aufweist. An der Steilküste entlang unternahmen wir eine große Wanderung mit atemberaubenden Aussichten und vielen Einblicken in die kleinen Dörfer.

Weiße Dörfer am...
Weiße Dörfer am Kraterrand - Fira Weiße Dörfer am Kraterrand - Fira
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Die Caldera von Santorin Die Caldera von Santorin
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Start zur Kraterrandwanderung Start zur Kraterrandwanderung
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Wie lange dauert's noch? Wie lange dauert's noch?
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Auf dem Weg zum Skaros-Felsen Auf dem Weg zum Skaros-Felsen
Aufstieg zum Sk...
Aufstieg zum Skaros-Felsen Aufstieg zum Skaros-Felsen
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Die erste Etappe des Wegs ist geschafft Die erste Etappe des Wegs ist geschafft
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In der Höhle des In der Höhle des
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Klassische Transportmittel auf Santorin - nicht für uns Klassische Transportmittel auf Santorin - nicht für uns
Abstieg nach Oi...
Abstieg nach Oia Abstieg nach Oia
Fira im Abendli...
Fira im Abendlicht Fira im Abendlicht
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Das griechische Das griechische

Im Prähistorischen Museum erhielten wir weitere Einblicke in die Kykladen-Kunst, die bis in die Bronzezeit zurückreicht (5000 v. Chr.). Außerdem besichtigten wir die Ausgrabungsstätte Akrotiri, eine Kykladen-Stadt, die, durch einen Vulkanausbruch verschüttet und konserviert, von allen Ausgrabungsstätten am besten erhalten ist. Während man durch die 5000 Jahre alten Gebäude schlenderte, bekam man einen lebhaften Einblick in die Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Bronzezeit.

Die Übernachtung in Athen war nur kurz. Bereits um 7.45 Uhr des 19. April, an dem unsere zweite Griechenlandwoche begann, brachen wir mit dem Bus nach Delphi auf. Auf dem Weg hielten wir an der Gedenkstätte von Distomo. Dort hatten am 10. Juni 1944 Angehörige der SS im Zuge einer „Vergeltungsaktion“ 218 unschuldige Dorfbewohner getötet. Unter den Opfern waren vor allem alte Menschen, Frauen und Kinder. In den 1980ern wurde in Gedenken an die Verstorbenen ein Mahnmal errichtet, zu dem unter anderem Gedenktafeln mit den Namen der Opfer und ein Beinhaus mit deren sterblichen Überresten gehört.
Nach einer weiteren kurzen Fahrt mit dem Bus erreichten wir Hosios Lukas, ein byzantinisches Kloster. Dort hörten wir uns einen Vortrag eines Schülers an, der uns Aufschluss über die Bauhistorie und Architektur bot. Nach einer kleinen Mittagspause ging es weiter nach Delphi.
Das moderne Delphi (Kastri) ist etwa 700m hoch gelegen und nicht besonders groß. Nach dem üblichen Besichtigen des Hotels und dem Abstellen der Koffer hatten wir ein wenig Zeit, den Ort zu erkunden. Es folgten einige Diskussionen über die Zulänglichkeit von Dill am Tsatsiki, bevor wir uns zu einer fakultativen Wanderung zur Spitze des Berges, an dessen Hang Delphi liegt, im Hotel einfanden. Die Wanderung war recht anspruchsvoll, da der Weg einige Schwierigkeiten mit sich brachte und auch das Wetter nur bedingt mitspielte. Dennoch hatten wir großen Spaß und eine schöne Aussicht auf das Tal.

Gedenkstätte Di...
Gedenkstätte Distomo Gedenkstätte Distomo
Per aspera ...
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... ad astra.
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Ausblick vom Pa...
Ausblick vom Parnass Ausblick vom Parnass

Am nächsten Morgen waren wir die Ersten in der archäologischen Ausgrabungsstätte des antiken Orakels des Apoll und konnten die Ruhe genießen, bevor es gegen 9.30 Uhr durch die Ankunft zahlreicher Busse voll wurde. Auch das Heiligtum der Athena Pronaia und das Museum von Delphi war Bestandteil unserer Besichtigung. Es war sehr interessant, den Ort und das Orakel zu sehen, von welchem man von Beginn des Griechischunterrichts an immer wieder gehört hatte. Am Nachmittag machten wir uns wieder auf, um mit dem Bus nach Olympia zu fahren.
Da wir erst gegen Mittag losgefahren waren, kamen wir auch erst am Abend im Hotel an. Jedoch handelte es sich um das einzige Hotel, das seinen Gästen Abendessen bereitete, weswegen wir uns nicht erst noch auf die Suche nach Restaurants machen mussten. Auf der Speisekarte stand ein Salat, ein Nudelauflauf, Hähnchen mit Gemüse und Reis und eine Art „Götterspeise“. Später stand es uns frei, den Ort bis zur Nachtruhe noch etwas auf eigene Faust zu erkunden.

Am nächsten Tag spazierten wir, kurz nachdem wir, wie so oft, gegen 7.00 Uhr gefrühstückt und unsere Koffer wieder im Bus verstaut hatten, zur Grabungsstätte des antiken Olympia, der Geburtsstätte der so bekannten Olympischen Spiele. Auch hier wurden uns die einzelnen Gebäude und Zusammenhänge durch Vorträge von Schülern vor Augen geführt, die im dortigen Museum fortgeführt wurden, wo wir uns – wie bereits in Delphi – durch die Ausstellungsstücke ein noch besseres Bild von den vielen Weihgeschenken etc. machen konnten.

Der Klassiker -...
Der Klassiker - Wettrennen in Olympia Der Klassiker - Wettrennen in Olympia
Neue Grabungen ...
Neue Grabungen in Olympia Neue Grabungen in Olympia
Der Hermes von ...
Der Hermes von Olessja Der Hermes von Olessja
Serpentinen im ...
Serpentinen im Taygetos Serpentinen im Taygetos

Nach der Mittagspause ging es auf die überaus bergige und serpentinenlastige Busfahrt nach Sparta. Wie bereits am Vortag kamen wir erst abends dort an und wurden direkt in die Freizeit entlassen, die viele erneut dazu nutzten, sich die Hotelgegend etwas näher anzuschauen.

Nach einem eher spartanischen Frühstück brachten wir am nächsten Morgen die Koffer wie in den letzten Tagen zum Bus, stiegen aber diesmal auch selbst gleich mit ein, da es noch ein kleines Stück bis zu unserem heutigen Ziel – Mistras – war. Jede unserer zwei Gruppen bekam eine exklusive Tour mit Suchaufgaben, die von einem Schülerteam ausgearbeitet worden waren und bei der die Besonderheiten der Architektur und historische Zusammenhänge erläutert wurden. Gemeinsam liefen wir durch ganz Mistras bis zur obersten Festung, von der aus wir einen hervorragenden Ausblick über das Eurotas-Tal und Sparta genießen konnten.
Schon saßen wir wieder im Bus auf unserem Weg zu unserer letzten Station der Peloponnes-Rundfahrt nach Tolo. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und gingen danach alle gemeinsam zum Strand, der nur wenige hundert Meter von unserem Hotel entfernt lag. Etwa die Hälfte von uns wagte sich ins Wasser, die anderen genossen die Sonne und sahen vom Strand aus zu – es war nämlich eher frisch ...

Am nächsten Morgen fuhren wir zunächst zum Heraion, dem Heraheiligtum von Argos, von wo aus wir eine mehrstündige Wanderung bis zur Ausgrabungsstätte von Mykene starteten. Unsere Route ging über einige kleinere Ortschaften, sodass wir unterwegs Eindrücke des dortigen Landlebens gewinnen konnten. Wir bedienten uns an Zitronenbäumen, die an zahlreichen Wegeskreuzungen wuchsen, und fanden auch einige Minzesträucher, sodass wir uns bei einer kleinen Verschnaufpause auf halbem Weg eigene Erfrischungsgetränke mit unserem Wasser mischen konnten.
Über die Ausgrabungen hörten wir nach vierstündiger Wanderung und kurzer Pause ein Referat und besichtigten den Großteil der gesamten Ausgrabungsstätte, darunter das Schatzhaus des Atreus und das berühmte Löwentor. Mykene selbst war eine der bedeutendsten Ortschaften der griechischen Antike und galt zum einen aufgrund seiner nahezu perfekten Lage am Berg, zum anderen auch aufgrund der mächtigen, mehre Meter hohen "Kyklopenmauer" aus riesigen Steinblöcken als uneinnehmbar und war lange Zeit ein bedeutendes Machtzentrum.
Gegen Nachmittag traten wir den Rückweg mit dem Reisebus an und hatten am Abend noch einmal die Gelegenheit, einen erfrischenden Badeausflug zum Meer zu machen. Unsere Abendgestaltung war uns freigestellt. Daher teilten wir uns in Gruppen zum Souvlaki-Essen oder zu Restaurantbesuchen auf und gestalteten unser Abendprogramm unterschiedlich.

Unser letzter Tag in der Argolis begann mit einer Busfahrt nach Epidauros, wo wir um 8:30 Uhr in der Frühe ankamen und zwei Referate hörten. Auch hier waren wir zu unserem eigenen Vorteil die ersten Besucher vor Ort, sodass wir nahezu ungestört mit den Referaten beginnen konnten. Das erste Referat handelte vom berühmten Theater von Epidauros, wo einige unserer Kursschüler in der Mitte der Orchestra Gedichte und die ersten zehn Verse des Proömiums der Odyssee zum Besten gaben und andere Geräuschexperimente für die auf den Rängen sitzenden Mitschüler durchführten. Das zweite Referat handelte vom dortigen Asklepiosheiligtum mit einem umfassenden Gesamtüberblick über die Ausgrabungsstätte. Nachdem die Referenten ihre Vorträge und wir im Anschluss unsere Besichtigung abgeschlossen hatten, leisteten wir in den Kursgruppen bei einer Mittagspause noch ein wenig Übersetzungsarbeit, bis wir uns wieder auf den Weg zum Reisebus machten.
Von Epidauros aus ging unsere Fahrt schließlich noch weiter zur Hafenstadt Nafplio, wo wir zunächst nach unserer Ankunft ein Referat über die Geschichte der venezianischen Handelsstadt hörten und dann in kleinen Gruppen eine eigenständige Besichtigung der Stadt einschließlich Mittagessen vornehmen durften. Am späteren Nachmittag starteten wir dann die Besichtigung der Festung Palamidi von Nafplio, deren Erklimmen bei strahlender Sonne über die rund 900 Stufen uns nach dieser langen Fahrt doch ein wenig Kraft abverlangte.
Von dort aus hatten wir jedoch einen wunderschönen Ausblick über die idyllische Hafenstadt und nach einem weiteren Referat über die Festung war uns die Erkundung der Festung auf eigene Faust freigestellt. Mit dem wunderbaren Panoramablick auf Meer, Berge und die kleine Hafenstadt verabschiedeten wir uns beim Abstieg von Nafplio und traten unseren Rückweg zurück nach Tolo an, wo wir unsere letzte Nacht im Hotel Phaistos verbrachten.

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Wandern in der Argolis Wandern in der Argolis
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Karge Mahlzeit: Zitrone ... Karge Mahlzeit: Zitrone ...
... und Minze
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Tausend Stufen musst du gehn, ... Tausend Stufen musst du gehn, ...
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Das antike Korinth vor dem Akrokorinth Das antike Korinth vor dem Akrokorinth
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Griechisches Festmahl Griechisches Festmahl

Am nächsten Morgen mussten wir wieder sehr früh aufstehen, da wir noch eine lange letzte Reise mit dem Bus bis zur endgültigen Heimkehr nach Berlin anzutreten hatten. Wir fuhren anderthalb Stunden bis zum antiken Korinth, wo wir die Ausgrabungsstätte besuchten und anschließend auch den Berg Akrokorinth erklommen, von wo aus wir wieder eine erstklassige Aussicht genießen konnten. Wir blickten auf den Isthmos von Korinth, eine Landenge mit einem 80 Meter tiefen Kanal, der die Peloponnes vom griechischen Festland trennt, und auf die Ägäis sowie den korinthischen Golf.
Nach dieser letzten Exkursion und Wanderung traten wir dann schließlich das restliche Stück unserer Busfahrt an und kehrten am Abend in unser altbekanntes Hotel Evripides in Athen zurück, wo wir nach einem gemeinsamen Abschiedsessen in einer griechischen Taverne unsere letzte Nacht in Griechenland vor unserer Abreise verbrachten. Am nächsten Morgen standen wir um 5:30 Uhr auf, um unsere verbleibenden Sachen schnell zu packen und ein kurzes Frühstück zu uns zu nehmen und fuhren mit dem Bustransfer zum Flughafen E. Venizelos zurück. Unseren schwersten Abschied mussten wir von unserem freundlichen Busfahrer Theodor nehmen, der uns zuverlässig ohne jegliche Verspätung an jeden Ort gebracht hatte und den wir alle sehr ins Herz geschlossen hatten.

Um 11:00 Uhr flogen wir dann zurück nach Berlin, nach 14 Tagen voller Erlebnisse und vielen unvergesslichen Bildern. In den zwei Wochen waren wir fast durch ganz Griechenland gefahren, haben alle durch die einzelnen Referate, Museumsbesuche und Besichtigungen der Ausgrabungsstätten eine Menge gelernt und sind als Jahrgangsgruppe ein gutes Stück zusammengewachsen.

Zahlreiche Fotos zeugen von unseren wunderschönen gemeinsamen Erlebnissen und auf der Exkursion gewonnenen Eindrücken, sodass wir rückblickend jedem Schüler die Studienfahrt nach Griechenland nur wärmstens empfehlen können!

Text: Yannick Hinrichs, Luis Sattelmayer, Johanna Gosten, Frederik Zähres,
alle LK Griechisch, 2. Semester (Schuljahr 2014/15)
Zeichnung: Olessja Michler, GK Griechisch, 2. Sem. (Schuljahr 2014/15)
Fotos: Frau Dr. Weber (Schuljahr 2014/15)

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