Ein Sonatenabend mit Lisa Rößeler

Vor dem Sonatenabend - die Vorbereitung

Lisa kam auf die Idee, ihrer alten Schule, an der sie im Jahr 2010 ihr Abitur gemacht hat, ein Konzert zu schenken. Sie studiert jetzt Violoncello an der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Musikhochschule in Leipzig.
Wir, die Klasse 6a, wollten Lisa für das Konzert ein wenig bei der Vorbereitung unterstützen. So haben wir mehrere Plakate, die Lisa vorbereitet hatte, in den Gängen aufgehängt; wir sind auch in die Klassen gegangen, um das Konzert anzukündigen und dazu herzlich einzuladen.
Dann haben wir darüber nachgedacht, wie wir das Publikum über das Ende der Konzertpause "informieren" und haben dafür eine Triangel gewählt, um mit dem Ton der Triangel die Pause zu beenden. Für das Ende des Konzerts haben wir uns überlegt, als Dankeschön Lisa und ihrer Pianistin Blumen zu schenken. So wollten wir uns vor dem Publikum noch einmal herzlich bei ihr bedanken.

Konzertplakat Lisa Rößeler
Dies ist das Plakat, das Lisas Konzert ankündigt und das wir in der Schule aufgehängt haben.

Der Sonatenabend - die Konzertkritik

In der Aula war eine schöne Stimmung. Das Konzert war sehr aufregend und sehr gelungen. Zunächst wurde die 7 Variationen über das Thema "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus Mozarts Zauberflöte von dem Komponisten Ludwig van Beethoven gespielt. Danach kam Franz Schuberts "Arpeggione"-Sonate - und dann eine kleine Pause. Nach der Pause hörten wir das letzte Stück des Programms: die Sonate in e-moll von Johannes Brahms.

Lisa am Cello Applaus für Lisa und Eun

Die Pianistin Eun-Jung Son und die Cellistin Lisa Rößeler sind gut aufeinander eingespielt. Die Töne waren sauber und Lisa hat die ersten Stücke auswendig gespielt. Viele Zuhörer hatten auch neue Erfahrungen gewonnen und würden sich auch sehr über ein weiteres Konzert von Lisa freuen. Es war ein wirklich sehr schöner Konzertabend.

Nach dem Sonatenabend - das Interview

Nach dem Konzert interviewten wir Lisa Rößeler. Sie spielt schon Violoncello, seit sie 10 Jahre alt ist. Bevor sie damit anfing, spielte sie Geige. Wir fragten sie, wie lange sie täglich übe. Darauf antwortete sie: "Es ist unterschiedlich, meistens 2 bis 3 Stunden2. Wie von uns ein wenig erwartet sagte sie, dass sie vor allen Konzerten aufgeregt sei. Zu guter Letzt stellten wir ihr die Frage: "Glaubst Du, den Zuschauern hat das Konzert gefallen?" "Ja, ich denke schon." sagte sie uns. Das stimmt, es war ja ein wirklich sehr schöner Konzertabend.

Text und Bilder: Selin Akyol, Navenan Kandeepan, Vera Klinge, Klasse 6a (Schuljahr 2012/13)

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