Ein Filmerlebnis auf der Berlinale

Shi Tou - Ein Film über die Kinder von chinesischen Wanderarbeitern

Wir, die Klasse 5b, haben am Freitag, den 17. Februar 2017, die Berlinale besucht. Wir haben uns den chinesischen Film Shi Tou (ausgesprochen: Shi Tau, das heißt auf Deutsch Steinkopf) angesehen, in dem es um das trostlose Leben des Jungen Shi Tou geht, dessen Eltern als Wanderarbeiter in eine große, ferne Stadt ziehen mussten und Shi Tou bei seiner Großmutter in einem kleinen Dorf zurückließen.

Es gab einige schöne und witzige Stellen im Film, wie zum Beispiel als Shi Tou zusammen mit seinem Freund Fischchips naschte. Mehrheitlich war es jedoch ein trauriger Film, weil Shi Tou und viele andere Kinder im Dorf ihre Eltern ein Jahr lang oder länger nicht sehen konnten und man fühlen konnte, wie traurig und einsam sie waren. Allen hat der Film eigentlich ganz gut gefallen, denn obwohl es kein Film mit Happy End war, war es interessant, etwas über das Leben von Kindern in China zu lernen.

"Ich habe mir diese Szene ausgesucht, weil ich es traurig fand, dass Shi Tou die ganze Zeit auf seinen Vater wartete und dieser am Ende doch nicht kam.“

"Ich fand es schön, als Shi Tou und sein Freund auf dem Berg saßen und Fischchips genascht haben."

Text: Arthur Ebert, Karl Tarnow; Klasse 5b (Schuljahr 2016/17)
Bilder: 1. Somin Lee; 2. Alicia Ackermann; Klasse 5b (Schuljahr 2016/17)

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